Schlagwort-Archiv: Stadt Augsburg

Anfrage Baumfällungen am Bahnhofsvorplatz

                                                               Augsburg, den 22.02.2017

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,
wie Sie wissen arbeite ich in München und passiere deshalb jeden Tag den Augsburger Hauptbahnhof. Als ich heute vom Zug kommend auf den Bahnhofsvorplatz trat, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen: alle Bäume vor dem Postamt waren bis auf ein Exemplar gefällt worden. Schon wieder hat ein Bauträger – dieses Mal die Deutsche Bahn – unter den Augen der Öffentlichkeit alten, bisher gesunden Baumbestand vernichtet!

Dass an dieser Position die Container aufgestellt werden sollten, die als Interimsstandorte für die in der Bahnhofshalle untergebrachten Verkaufsstellen dienen sollten, war mir bekannt. Meines Wissens war jedoch der Baumbestand vom Amt für Grünordnung als erhaltenswert eingestuft worden. Ich hatte mich deshalb schon in den zurückliegenden Wochen gewundert, mit welcher Rücksichtslosigkeit gegenüber den Bäumen die Baumaßnahme hier betrieben wurde. Riesige Betonfundamente wurden mit Hilfe schwerer Schalungen in noch riesigere Gräben gesetzt. Beim Ausbaggern der Gräben wurden zum Teil armdicke Wurzeln praktisch
direkt neben dem Stamm abgetrennt. Die Schutzbeplankungen der Bäume wurden ebenfalls abgerissen (siehe Fotos). Dass in der Wirkung die Existenz der Bäume damit in Frage gestellt wurde, hat sich heute leider bestätigt.

Hier die ganze Anfrage lesen: Anfrage_Abholzung_Bahnhofsvorplatz_21_02_2017

Anfrage Recyclingpapier

Logo_politwg                                                                                               Augsburg, 16.06.2016

Sehr geehrter Herr Schwarz,

mich interessieren die Kosten des städtischen Papierverbrauchs. Allerdings interessieren mich nicht nur die ökonomischen, sondern auch die ökologischen Kosten.

Daher bitte ich Sie mir eine nach Nachhaltigkeitskriterien zusammengestellte Auflistung eines Vergleichs der Kosten der Verwendung von weißem Papier und Recyclingpapier für den städtischen Gebrauch.

Dabei gehe ich davon aus, dass Recyclingpapier sich in den meisten Fällen so gut eignet wie weißes Papier. Oder gibt es Erhebungen darüber, dass Recyclingpapier in irgendeiner Form sich für den Alltagsbetrieb schlechter eignet, als weißes Papier? Wie steht die Stadt Augsburg als Nachhaltigkeitspreisträgerin zu diesem Thema?

Hier die ganze Anfrage lesen: Anfrage Recyclingpapier_16.06.16

Anfrage zu Leiharbeit und Befristungen bei der Stadt Augsburg und ihren Töchtern

ausschussgemeinschaft

 

 

Augsburg, 15. August 2015

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,

1. Wie viele a) Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter
b) befristet Beschäftigte

waren bzw. sind in den Jahren 2012, 2013 und 2014 und im ersten Halbjahr 2015

a) bei der Stadt Augsburg direkt
b) bei den Töchtern der Stadt Augsburg
c) bei Unternehmen bzw. Einrichtungen, an denen die Stadt mehrheitlich beteiligt
ist  (z.B. Jobcenter)
d) bei Unternehmen, die für die Stadt Augsburg regelmäßig Dienstleistungen
erbringen (z.B. Abfallbeseitigung, Schulgebäudereinigung)

Hier die ganze Anfrage lesen: Anfrage zu Leiharbeit und Befristungen bei der Stadt Augsburg und ihren Töchtern

Antrag: Asphaltflickwerk

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                                                                                                                                      19.06.2015

OB Dr. Kurt Gribl
Rathausplatz1
86150 Augsburg
19.06.2015
Hiermit stellen wir folgenden Antrag:
Das Tiefbauamt stellt bei Aufgrabungen in der Innenstadt innerhalb von 3 Tagen den ursprünglichen Oberflächenbelag wieder her!

Hier den ganzen Atrag ansehen (inkl. Bilder): Antrag Asphaltflickwerk 19.06.2015

Presseerklärung Ausschussgemeinschaft fordert Gebäudereinigung in öffentlicher Hand

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Augsburg, den 20.10.2014

Ausschussgemeinschaft fordert Gebäudereinigung in öffentlicher Hand
Am Dienstag beschließt der Bildungs-Ausschuss im nicht-öffentlichen Teil über die Vergabe der Gebäudereinigung an 40 Augsburger Schulen aufgrund einer europaweiten Ausschreibung.
Bei der Sichtung von 22 eingegangenen Angeboten werden Preis und Dauer der Reinigung mit 90% gewichtet, Qualitätskontrollen sind nur untergeordnet berücksichtigt, und gänzlich ausgeklammert bleiben die Arbeitsbedingungen sowie die Entlohnung des Personals.
Vor allem letzteres kritisiert Stadtrat Otto Hutter (Die Linke): „Saubere Schulgebäude wirken sich direkt auf das Lernklima aus. Nur wenn Schüler, Lehrer und städtische Mitarbeiter sich wohlfühlen, kann gut gelernt werden.“
Hutter fordert daher, dass die Stadt die Gebäudereinigung als eigene Aufgabe begreife, das Personal direkt anstelle, nach dem Tarifvertrag „Gebäudereinigung“ entlohne und ihm eine langfristige Beschäftigungsperspektive biete. Perspektivisch will Hutter die Ausbildung von Gebäudereinigern in das Personalentwicklungskonzept der Stadt aufnehmen.

PM Gebäudereinigung 20.10.14