Schlagwort-Archiv: Sanierung

Anfrage Externes Projektcontrolling Sanierung Stadttheater Augsburg

ausschussgemeinschaft               Augsburg, 18.01.2017

 

Sehr geehrter Herr Merkle,

im Ausschuss für Organisation, Personal, Migration und Interkultur am 17.01.2017 sagten Sie, dass es für die Theatersanierung bereits ein Projektcontrolling durch IMP gebe.

Hierzu haben wir folgende Fragen:

  1. Wie genau lautet der Auftrag an IMP? Was sind die Aufgaben des Ingenieurbüros?
  2. Mit welchem Beschluss und welcher Honorarsumme wurde IMP beauftragt
  3. Was hat IMP bisher geleistet?
  4. Wieso wird IMP erst wieder Bauphase 6-8 als Projektcontroller begleiten? Was ist mit den vorangehenden Bauphasen?
  5. Das Architekturbüro deckt im Rahmen seines Auftrags alle Aufgaben der neugeschaffenen Stellen für die Theatersanierung (BSV 16 01263) ab. Warum erachten Sie es als sinnvoll, dass Teilaufgaben der Bauherr (Stadt Augsburg) selbst wahrnimmt und wie soll sich das auf die Honorarsumme und die Gesamthaftung des Architekten auswirken?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

 

Antrag Fragen zur Renovierung des Stadttheaters – Sondersitzung des Stadtrates am 12.07.2016

Logo_politwg                                                                        Augsburg, 4. Juli 2016

 

Sehr geehrter Herr OB Dr. Gribl,

 

zur Vorbereitung und Sitzung des Stadtrates am 12.07.2016 zum Thema „Sanierung Theater Augsburg“ beantrage ich die Auskünfte über die folgenden Sachverhalte. Denn nicht nur die Kosten der Sanierung sind für die Entscheidung einer Grundsanierung des Eigenbetriebes wichtig, ebenso könnten die vergangenen, aktuellen und zu erwartenden Betriebskosten und Zuschüsse in einer Gesamtschau von Bedeutung sein. Ein Beschluss der anstehenden Sanierung ohne Veränderungen und Prüfung von Konzept und Struktur des Theater Augsburg bedeutet auch die Fortschreibung bestehender und vergangener Verhältnisse. Hierzu sollten folgende Zahlen und Anfragen eine Einschätzung aller Ratsmitglieder ermöglichen:

 

  1. Entwicklung der jährlichen Ausgaben des Kulturetats der Stadt Augsburg der letzten 20 Jahre (%- Anteil am Gesamthaushalt der Stadt), mit Darstellung des %-Anteils „Theater Augsburg“ am jeweiligen Kulturetat (inkl. aller Kosten wie Betriebskostenzuschuss, Defizitausgleich, städtischer Eigenanteile, wie z.B. „Brechtbühne“, Gemeinkostenumlage, …)
  2. Darstellung der jährlichen Entwicklung der städtischen Kosten für den Haushalt der Stadt Augsburg seit Bestehen des Eigenbetriebes „Theater Augsburg“ 1999 (inkl. aller Kosten wie Betriebskostenzuschuss, Defizitausgleich, städtischer Eigenanteile, wie z.B. „Brechtbühne“, Gemeinkostenumlage, …) in absoluten Zahlen.

Hier den ganzen Antrag lesen: Antrag_Theater_Infos_für SR 12.07._4.07.2016

Anfrage

Logo                                                                                   Augsburg, 4. Juli 2016

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,
die Stadträte der LINKEN stellen folgenden Anfrage:

Wie setzen sich im jährlichen Mittel die Besucher des Theaters Augsburg zusammen:

– wohnhaft in Augsburg?
– wohnhaft in Gemeinden des Umlands und der Region (Anteile Neusäß, Gersthofen,
Stadtbergen, Diedorf, Kempten etc.)?

Wurden in der Vergangenheit Gespräche mit den (Ober)Bürgermeister(inne)n der Umlandgemeinden und der Gemeinden in der Region geführt, mit dem Ziel, dass diese sich finanziell an den Kosten des Theaters Augsburg beteiligen? Wann und mit wem wurde gesprochen? Mit welchem Ergebnis?

Anfrage_Zusammensetzung Theaterbesucher_4.7.16

ANTRAG Theaterbesucher aus dem Umland sollen die Sanierung und den Betrieb des Theaters mitfinanzieren

DieLinke_StR-Augsburg_NEU2                                                                         Augsburg, den 4.07.2016

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister  Dr. Gribl,

die Stadträte der LINKEN stellen folgenden Dringlichkeitsantrag:

  1. Die Unterschriften der Initiative „Theater modern“, die dem Oberbürgermeister öffentlichkeitswirksam übergeben worden sind, werden nach Wohnort der Unterzeichner sortiert.
  2. Alle Unterzeichner, die nicht in Augsburg wohnen, erhalten ein Dankesschreiben des OBs mit der gleichzeitigen Aufforderung, sich bei ihren Gemeindeoberhäuptern dafür einzusetzen, dass sich ihre Gemeinden anteilig finanziell an den Kosten für die Sanierung des Stadttheaters und an den Betriebskosten beteiligen.

Begründung

Das Theater Augsburg versorgt nicht nur die Bürger(innen) der Stadt Augsburg mit Kultur sondern auch die Bürger(innen) aus dem Umland und der Region. Dem Vernehmen nach liegt deren Anteil sogar bei knapp über 50 Prozent. Die Kosten sollen gerecht auf mehrere Schultern verteilt werden.

Die Bürger(innen) aus dem Umland und der Region, die das Theater besuchen sind erstens höchst willkommen und zweitens für die Auslastung des Theaters absolut erforderlich. Viele Bürger(innen) aus dem Umland und der Region haben ihr Interesse am Theater Augsburg bekundet, durch Unterschriften und durch Leserbriefe. Dieses Potential gilt es zu nutzen. Vom Kulturreferat (H. Schleifer) wurde telefonisch mitgeteilt, dass das Kulturreferat von sich aus nicht vorhat, die Unterschriften zu sortieren. Daher der formelle Antrag.

Hier den Antrag herunterladen: Antrag_Theaterbesucher aus dem Umland an Finanzierung beteiligen_4.7.16

PM Stadt vernichtet Gebäudesubstanz

ausschussgemeinschaft                    Augsburg, den 7.06.2016

Der Stadtrat hat am Donnerstag gegen die Stimmen der Ausschussgemeinschaft aus Freien Wählern, Linken, ÖDP und Polit-WG die Rechnungslegung der Stadt für 2013 gebilligt.

Anlass für Stadtrat Otto Hutter (Die Linke), Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, sich mit der Wirtschaftsführung der Stadt auseinanderzusetzen.

Im Haushalt 2013 ist ein Fehlbetrag von 24,5 Mio ausgewiesen. Das sei laut Hutter aber nur die halbe Wahrheit.

Aus der Jahresrechnung 2013 geht nicht hervor, dass das Immobilien-Vermögen der Stadt massiv geschrumpft ist.

Den Immobilienwert kann man berechnen, wenn man einem Vorschlag der sog. Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung folgt. Die schlägt vor,
den Wiederbeschaffungswert aus den Brandversicherungssummen zugrunde zu legen. Allgemein anerkannt als absoluter Mindestbetrag für einen substanzerhaltenden Unterhalt sind jährlich 1,2% des Gebäudewertes.

Die ganze PM lesen: PM Stadt vernichtet Gebäudesubstanz_7.06.2016

 

Pressemitteilung zur Brandschutzsituation 2016 am Stadttheater Augsburg

FW Schafitel_logo                                                 20.05.2016
Das fälschlicherweise als Brandschutzgutachten bezeichnete „Brandschutzkonzept“der Firma Kersken+Kirchner GmbH führt nicht detailliert und abschließend notwendige Maßnahmen zur Ertüchtigung des geforderten Brandschutzes im Zuge der bevorstehenden Theatersanierung an, sondern stellt Anforderungen z.B. an Bauteile, Rettungswege, Rauchabzüge usw. dar, ohne an jeder Stelle zu prüfen, ob diese überall eingehalten sind.

Nachdem aus diesem „Konzept“ auch kein vollständiger Maßnahmenkatalog hervorgeht,
können auch nicht die Kosten für mögliche Maßnahmen seriös ermittelt werden.
Die bisher in den Raum gestellten 50 Millionen „Sowiesokosten“ sind demnach frei
erfunden und entbehren jeglicher Kalkulationsgrundlage.

Maßgebend für das Konzept ist ein Vorstellungsbetrieb mit 1320 Besuchern.
Der Opernball mit 3000 Besuchern wird jeweils mit einem jährlich wiederkehrenden
Anordnungsbescheid mit besonderen Brandschutzmaßnahmen behandelt und ist NICHT
Bestandteil des Konzepts.

Hier die ganze PM lesen: PM Brandschutz 20.05.2016

Pressemitteilung Brandschutz Theater

FW Schafitel_logo                                               Augsburg, den 13.05.2016
Im Grundsatzbeschluss zur Generalsanierung des Theaters vom 29.07.2015 wurde aufgeführt, dass beim Brandschutz ein massiver Sanierungsbedarf besteht.

Für die Neukonzeption Theater wurden 2009 Planungsleistungen an die Architekten PFP Hamburg vergeben. PFP geht in seinen Untersuchungen lediglich auf 2 Seiten auf die Lüftung ein und empfiehlt für den Theatersaal „Drallauslässe im Druckboden“ einzubauen.

Demnach bestand Kenntnis über den problematischen Druckboden zwischen Garderobe und Parkett. Ansonsten bezieht sich PFP auf ein in Arbeit befindliches Brandschutzgutachten.
Ein Brandschutzkonzept Stadttheater Augsburg, wurde von Kersken+Kirchner GmbH, am 08.10.2010 erstellt. Dieses Konzept stellt Anforderungen an den baulichen Brandschutz auf, ohne ganzheitlich zu überprüfen, ob diese bereits erfüllt sind oder noch zu erfüllen sind.

Es werden im Konzept „vertretbare Abweichungen“ zum geforderten Brandschutz aufgeführt wie z.b. „Brandlast Garderobenfoyer in notwendige Flure“!

Ganze PM lesen: PM Brandschutz 13.5.16

Anfrage zur Sanierung Tiefgarage Hinter der Metzg

cropped-ausschussgemeinschaft_neu.jpg                          Augsburg, 23.11.2015
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,

zur vorgelegten Beschlussvorlage BSV/15/03139 bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

  • Wie hoch sind die Mieteinnahmen für die Stellplätze der Tiefgarage Hinter der Metzg?
  • Warum wurden für dieses Objekt keine Rücklagen gebildet?
  • Wie viele Stellplätze sind fremdvermietet?
  • Wie viele Stellplätze sind Quartiersparkplätze?
  • Was kostet der TG-Platz für Anlieger (Quartiersplatz)?
  • Was kostet der TG Platz für Auswärtige?

ausschussgemeinschaft                     Augsburg, den 9.11.2015

OB Dr. Kurt Gribl
Rathausplatz 1
86150 Augsburg

Wir stellen hiermit folgenden Antrag:
Die folgenden Beschlusspunkte der Tagesordnung für den Bauausschuss am 11.11.2015 werden abgesetzt:
4.2 – Vergabe Ingenieurleistungen Tragwerksplanung (Leistungsphase 3)
4.3 – Vergabe Ingenieurleistungen Elektrotechnik (Leistungsphase 3)
4.4 – Vergabe Ingenieurleistungen Bühnentechnik (Leistungsphase 3)
4.5 – Vergabe Ingenieurleistungen Heizung-Lüftung-Sanitär (Leistungsphase 3)

Begründung:
Die oben angeführten Beschlusspunkte zur Vergabe von Ingenieurleistungen für die Sanierung des Großen Hauses bauen auf den bisherigen Planungen des Büro Achatz auf und konkretisieren diese. Dies ist eine weitere Vorfestlegung auf die Achatzplanung, womit die zugestandene Ergebnisoffenheit der Bürgerbeteiligung auch bei der Umgestaltung des Großen Hauses nicht mehr gegeben ist.