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Anfrage Halle 116 und Konzept von Prof. Dr. Gassert

                                Augsburg, 29.01.2018
Sehr geehrter Herr Goerlich,

in der Beschlussvorlage BSV/16/01113 „Entwicklungsmaßnahme Sheridan-Kaserne“ heißt es unter den Punkten 1-3 wie folgt:

Beschlussvorschlag

  1. Der Stadtrat nimmt das beauftragte und erarbeitete wissenschaftliche Konzept (Anlage 1) von Prof. Dr. Philipp Gassert, Historisches Institut, Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Mannheim, für das Gebäude 116 im Sheridan-Park zur Kenntnis.
  1. Der Stadtrat nimmt die Kommentierung (Anlage 2) durch Herrn Jan-Christian Warnecke, Mitglied im Vorstand des Deutschen Museumsbundes, Leiter Ausstellungskoordination und Baureferent im Landesmuseum Württemberg,Stuttgart, zum vorgestellten Konzept zur Kenntnis. Ebenso die auf dieserBasis abgeleiteten Varianten zur Umsetzung mit den hierfür jeweils erforderlichen Kostenansätzen (Anlage 3).
  1. Die Verwaltung wird beauftragt das Konzept von Herrn Prof. Dr. Philipp Gassert und die Kommentierung von Herrn Jan-Christian Warnecke aus Tenorpunkt 2 im Internetauftritt der Stadt Augsburg sowie in Form einer gedruckten Publikation zur Verfügung zu stellen. Ebenso soll auf derstädtischen Website eine neue Unterseite zur Erinnerungskultur entstehen, indem auch die Geschichte der Halle 116 dargestellt wird. Die hierfür erforderlichen Mittel für Aufbereitung, Layout und Druck in Höhe von ca.10.000,- Euro stehen im Haushalt zur Verfügung (vgl. Anlage 5).

Heute haben wir lange auf Augsburg.de gesucht, aber nichts von dem oben erwähnten gefunden. Weder unter den Stichworten Halle 116, Gedenkort, Prof. Gassert, noch Dr. Warnecke oder Sheridan, Sheridan-Park, Sheridan Gelände etc. in den unterschiedlichsten denkbaren Schreibweisen.

Unsere Frage lautet daher: Wurden die Beschlüsse der BSV/16/01113 nicht umgesetzt? Wenn nein, wieso nicht? Wenn doch, wo findet man die entsprechenden Dokumente und wieso sind sie dann so schlecht verschlagwortet, dass man sie auf Augsburg.de nicht finden kann?

Die Begründung der BSV/16/01113 zu Punkt 3 regt an als kostengünstige Variante die URL „www.augsburg.de/erinnerungskultur“ einzurichten, wo alle diesbezüglichen Unterlagen online gestellt werden können. Das Ergebnis der Abfrage (29.01.2018) dieser Adresse sieht wie folgt aus:

Der Beschluss ist vom 24.11.2016. Hinreichend Zeit, eine solche Seite einzurichten, nicht zuletzt, weil alle erforderlichen Konzepte und Stellungnahmen schon vorliegen. Daher lautet unsere Frage: Warum ist dies bis jetzt noch nicht geschehen?

Wie steht es um die ebenfalls in der Begründung zu Punkt 3 als zu erstellend aufgeführte gedruckte Version des Konzeptes von Herrn Prof. Gassert und den Anmerkungen von Herrn Dr. Warnecke?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Anfrage Projektstand und Planungen Post SV

ausschussgemeinschaft                  Augsburg, den 12.11.2015

Sehr geehrter Herr Wurm,

1. welche Grundstücke wurden Herrn Krötz und dem Post SV als zukünftige Standorte bisher angeboten?

2. Welches Konzept haben Herr Krötz und der Post SV für die Zukunft des Vereins?

3. Welche Bebauung der Standorte (Hallen etc.) sieht dieses Konzept vor?

4. Wie steht es um die Verkehrsanbindung der verschiedenen Standorte? Ist diese jeweils ohne eine starke Belastung der Anwohner gewährleistet?

Anfrage Projektstand und Planungen Post SV

ausschussgemeinschaft                          Augsburg, 11.11.2015

Sehr geehrter Herr Wurm,

welche Grundstücke wurden Herrn Krötz und dem Post SV als zukünftige Standorte bisher angeboten?

Welches Konzept haben Herr Krötz und der Post SV für die Zukunft des Vereins?

Welche Bebauung der Standorte (Hallen etc.) sieht dieses Konzept vor?

Wie steht es um die Verkehrsanbindung der verschiedenen Standorte? Ist diese jeweils ohne eine starke Belastung der Anwohner gewährleistet?

 

Vom Theater zum Labor. Die Polit-WG Augsburg stellt ein innovatives Konzept zur Neuaufstellung des Stadttheaters vor

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Pressemitteilung, 21. März 2015

Vom Theater zum Labor
Die Polit-WG Augsburg stellt ein innovatives Konzept zur Neuaufstellung
des Stadttheaters vor

Nach den aktuellen Planungen soll die Sanierung des Stadttheaters Augsburg ca. 235 Mio.
Euro kosten. Es ist bis heute unklar, wie diese stattliche Summe aufgebracht werden soll.
Viel dramatischer ist allerdings: Sollte die Planung umgesetzt werden, fließt wieder einmal
viel Geld in Gebäude und die Bauwirtschaft und wenig in den eigentlichen künstlerischen
Bereich. Vor allem würde aber eine historische Chance vertan. Anstatt nämlich ein neues,
zukunftsweisendes Konzept zu entwickeln, das sicherstellt, dass das Theater auch im 21.
Jahrhundert eine relevante Institution für die gesamte Stadtgesellschaft bleibt, werden die
bestehenden Strukturen in Beton verfestigt.

Deshalb hat die Polit-WG Augsburg ein radikales Konzept zur (inhaltlichen und strukturellen)
Neuaufstellung des Stadttheaters entworfen. Wichtigste Eckpunkte dieses Konzepts sind:
Neue Legitimität schaffen durch Öffnung des Theaters, Überwindung der Spartentrennung,
Integration neuer Kunst- und Ausdrucksformen (wie Performance-Kunst und elektronische
Musik etc.), Erschließung des Stadtraums als Spielfläche, Befreiung des Theaters durch Abbau
sämtlicher Hierarchien.

Hier die ganze Pressemitteilung Vom Theater zum Labor lesen

Kontakt: info@polit-wg.de