Pressemitteilung „Hängepartie für das LMZ“

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 Augsburg, 30. März 2015

Die Ende 2011 bei der ARGE Stumpf und Wunderle in Auftrag gegebene und im Januar 2012 vorgelegte Machbarkeitsstudie ergab, dass die Pläne der Stadt, das LMZ sowie etliche städtische Dienststellen im Gebäude Grottenau 1 („Postgebäude“) unterzubringen, realisierbar sind.

Am 29. 3. 2012 beschloss der Stadtrat, die AGS mit einer Vorplanung zu betrauen. Gewinner des VOF-Verfahrens waren die Architektengemeinschaft Prof. Knoche und Rüster/Schmid.

Die Finanzierung war gesichert, die Gelder standen zur Verfügung. Baubeginn sollte in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 sein, Fertigstellung im Laufe des Jahres 2015.

Wir schreiben heute das Jahr 2015, geschehen ist bislang einfach nichts. Man müsse noch „bautechnische Untersuchungen“ abwarten, so die Auskunft der Stadt in der letzten Stadtratssitzung.

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