Archiv für den Monat: September 2015

Ergänzender Antrag zum Antrag vom 10.08.15 und Ihrer Antwort vom 26.08.15 zur Haushaltskonsolidierung

oedp                                             Augsburg, den 29.09.2015

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,

vielen Dank für Ihr Antwortschreiben sowie die Unterlagen zum Vollzug des KGSt-Konsolidierungskonzeptes.

Leider lässt sich aus den beigefügten Unterlagen keine vollständige detaillierte Auflistung der Maßnahmen zu den Kosteneinsparungen ableiten.

Ich stelle deshalb folgenden ergänzenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, eine tabellarische Gegenüberstellung der KGSt Vorschläge zur Kostenreduzierung mit den tatsächlich umgesetzten Maßnahmen zu erstellen. Hier sollen auch Maßnahmen berücksichtigt werden, die nicht zur Reduzierung, sondern im schlechtesten Fall zur Erhöhung der Kosten geführt haben.
Hier den ganzen Antrag lesen: Antrag KGST Maßnahmen 29.09.15

Anfrage OB Dr. Gribl: Manipulation GuV Rechnung SWA bezüglich?

ausschussgemeinschaft

Augsburg, den 22.09.2015

Sehr geehrter Herr OB Dr. Gribl,

in der Machbarkeitsstudie zur Fusion wurde als „Aufsatzpunkt“ der Unternehmensbewertung von SWA und ES eine Hochrechnung des Geschäftsjahres 2014 herangezogen. Der dabei angesetzte Wert erschien nicht plausibel weil er sich in die lineare Überschussentwicklung der beiden Unternehmen SWA und ES nicht einfügt.

Grundlage der Machbarkeitsstudie ist eine GUV-Tabelle in welcher der Überschuss im Jahr 2014 zu Gunsten der Erdgas Schwaben einen Ausriss nach oben um +16 Mio Euro und zu Lasten der SWA einen nach unten von ca. -8 Mio Euro. Die Überschussentwicklung davor (2012-2013) und danach (2015-2019) verlief weitgehend konstant linear.

21.09.2015-GUV-Manipul-OB Gribl

Anfrage bei der Reguierung von Schwaben: Manipulation GuV Rechnung SWA bezüglich der Fusion prüfen!

ausschussgemeinschaft

Augsburg, den 22. September 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

 in der Machbarkeitsstudie zur Fusion wurde als „Aufsatzpunkt“ der Unternehmensbewertung von SWA und ES eine Hochrechnung des Geschäftsjahres 2014 herangezogen. Der dabei angesetzte Wert erschien nicht plausibel weil er sich in die lineare Überschussentwicklung der beiden Unternehmen SWA und ES nicht einfügt.

Grundlage der Machbarkeitsstudie ist eine GUV-Tabelle in welcher der Überschuss im Jahr 2014 zu Gunsten der Erdgas Schwaben einen Ausriss nach oben um +16 Mio Euro und zu Lasten der SWA einen nach unten von ca. -8 Mio Euro. Die Überschussentwicklung davor (2012-2013) und danach (2015-2019) verlief weitgehend konstant linear.

Hier die ganze Anfrage lesen: 21.09.2015-GUV-Manipul-Reg v Schwaben

PM Manipulation der GuV Rechnung der SWA für die Fusion?

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Augsburg, 22. September 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Machbarkeitsstudie zur Fusion wurde als „Aufsatzpunkt“ der Unternehmensbewertung von SWA und ES eine Hochrechnung des Geschäftsjahres 2014 herangezogen. Der dabei angesetzte Wert erschien nicht plausibel weil er sich in die lineare Überschussentwicklung der beiden Unternehmen SWA und ES nicht einfügt.

Grundlage der Machbarkeitsstudie ist eine GUV-Tabelle in welcher der Überschuss im Jahr 2014 zu Gunsten der Erdgas Schwaben einen Ausriss nach oben um +16 Mio Euro und zu Lasten der SWA einen nach unten von ca. -8 Mio Euro. Die Überschussentwicklung davor (2012-2013) und danach (2015-2019) verlief weitgehend konstant linear.

Hier die ganze PM lesen: 21.09.2015-GUV-Manipul-Presse

 

Pressestatement zum aktuellen Status „Theaterneubau und Theaterkonzept“

Nach den Gesprächen mit OB Dr. Gribl, Bürgermeisterin Weber, Kulturreferent Weitzel
und Baureferent Merkle sowie den beiden Treffen der Findungskommission zur
qualifizierten Bürgerbeteiligung, an denen zwei Vertreter der Unterzeichnergruppe beteilgt
waren, nehmen wir auf Basis des Abgleichs mit den Forderungen des „Offenen Briefes“
vom 26. Mai wie folgt Stellung:

Die Unterzeichnergruppe sieht sich durch die Aussagen von Eva Weber und die intensiven
Gespräche in der Findungskommission mit der beauftragten Gruppe Lange/Tadow/Föll in
wesentlichen Punkten in ihren Forderungen bestätigt.

Die politische Verantwortung für das Theaterprojekt ist jetzt klar definiert, die
Planungsschritte werden transparent auf der städtischen Homepage kommuniziert. Es
besteht Übereinstimmung im zentralen Punkt eines mindestens sechsmonatigen
Moratoriums verbunden mit einem Stopp des weiteren Planungsprozesses und
gleichzeitiger Durchführung eines moderierten, qualifizierten Bürgerbeteiligungsprozesses
mit nationalem Expertendiskurs.

Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Expertenauskünfte sind Bestandteil
einer dann neuen umfassenden Überplanung in baulicher und konzeptioneller Hinsicht.
Ein endgültiger Beschluss zum Theaterneubau kann im Stadtrat erst nach Abschluss
dieses Diskursprozesses fallen.

Dabei berufen wir uns auch auf die Empfehlungen der beauftragten Gruppe
Lange/Tadow/Föll, dass der ergebnisoffene Beteiligungsprozess sowohl die Bauphase 1
(Sanierung Großes Haus) als auch die Bauphase 2 (Neubauten) einschließt.

Die Unterzeichnergruppe des Offenen Briefs, 22. September 2015
www.theater-neubau.de